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Eine Mesh-Motorradjacke, auch Netzjacke oder Sommerjacke genannt, besteht zum größten Teil aus offenem Mesh. Sobald du fährst, strömt die Luft quer durch die Jacke. An den Stellen, die bei einem Sturz als Erstes den Asphalt berühren, wie Schultern und Ellbogen, sitzt robusteres Textil.
Mesh klingt empfindlich, aber eine gute Mesh-Motorradjacke ist selbstverständlich nach EN 17092 geprüft. Die Alpinestars Chrome Superairflow Hoodie und die Alpinestars Stella Chrome Superairflow Hoodie erreichen Klasse AA, mit Nucleon Flex Plus Level 1 Protektoren an Schultern und Ellbogen.
Je mehr Mesh, desto mehr Luft strömt hindurch. Eine Jacke mit nur ein paar Belüftungsreißverschlüssen kühlt viel weniger als eine Jacke, die zum größten Teil aus Mesh besteht. Achte auch auf die Kapuze oder den Kragen: Sie dürfen bei höherem Tempo nicht flattern. Die Superairflow-Hoodies haben deshalb eine Kapuze, die du fixieren kannst.
In eine luftige Jacke gehört ein luftiger Rückenprotektor. Wähle einen, der selbst auch belüftet, wie den Alpinestars Nucleon Plasma Back Protector. Mehr Auswahl findest du bei den Rückenprotektoren.
Probiere eine Mesh-Motorradjacke in Fahrhaltung an, mit den Armen nach vorn. Die Protektoren müssen dann an Schultern und Ellbogen sitzen bleiben. Für Damen gibt es die Stella-Ausführung mit eigener Passform.
Eine Mesh-Motorradjacke ist für trockenes und warmes Wetter gemacht. Für Regen oder die Übergangszeit wählst du eine Jacke mit Membran, wie die Alpinestars Aeroshell WP Jacket. Die Mesh-Hoodies findest du auch bei den Hoodies. Alle Jacken findest du bei den Motorradjacken, das komplette Angebot bei der Motorradbekleidung.